Bimatoprost

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Bimatoprost Augentropfen enthalten den Wirkstoff Bimatoprost, ein Medikament, das die Drainage von Flüssigkeit aus dem Augapfel stimuliert. Dies verringert den Druck innerhalb des Augapfels.

Was ist Bimatoprost?

Bimatoprost Augentropfen enthalten den Wirkstoff Bimatoprost, ein Medikament, das die Drainage von Flüssigkeit aus dem Augapfel stimuliert. Dies verringert den Druck innerhalb des Augapfels.

Wofür wird Bimatoprost angewendet?

Bimatoprost wird verschrieben für Glaukom, ein Zustand, in dem der Druck in dem Augapfel zu hoch ist. Glaukom wirkt sich auf die Sehkraft aus. Die Ränder des Sichtfeldes verschwinden, sodass es scheint, wie wenn der Patient durch ein Rohr sieht. Dies wird oft durch schmerzhafte, rote Augen begleitet. Bimatoprost stellt sicher, dass der Druck in dem Augapfel abnimmt. Dies soll weitere Sehschäden verhindern.

Wie verwenden Sie Bimatoprost?

Bimatoprost Tropfen sollten zu einem festen Zeitpunkt verabreicht werden, vorzugsweise am Abend. Immer die Hände waschen, bevor Sie einen Tropfen in das Auge geben, und vermeiden Sie den Kontakt zwischen dem Auge und dem Flaschenhals. Auf diese Weise bleiben die Tropfen steril. Die Broschüre beschreibt ausführlich den besten Weg Bimatoprost Tropfen auf das Auge zu verabreichen.

Kontaktlinsenträger müssen ihre Linsen zunächst entfernen, bevor Sie Bimatoprost auftragen. Warten Sie mindestens fünfzehn Minuten nach dem Auftragen, bevor Sie Ihre Kontaktlinsen wieder einsetzen.

Sie können Bimatoprost Augentropfen für 1 Monat verwenden, nach dem Öffnen der Flasche.

Dosierung

Bimatoprost Augentropfen enthalten 300 Mikrogramm bimatoprost pro ml. Die übliche Dosis für Erwachsene über 18 Jahre ist ein Tropfen in das betroffene Auge einmal pro Tag. Beachten Sie jedoch immer die Dosierungsempfehlung der Arztes.

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, können Sie sie immer noch nachholen, es sei denn, es ist fast Zeit für Ihre nächste Dosis. Nehmen Sie niemals zwei Tropfen Bimatoprost um die verpasste Dosis zu kompensieren.

Wenn Sie Bimatoprost stoppen, kann der Druck in Ihrem Augapfel wieder erhöhen. Daher stoppen Sie nur die Einnahme dieser Medikamente nach einer Rücksprache mit der Arzt.

Nebenwirkungen

Die Verwendung von Bimatoprost kann Nebenwirkungen haben. Bekannte Nebenwirkungen sind:

  • Längere, dunklere Wimpern
  • Rötung und / oder Irritationen des Auges
  • Entzündete und / oder juckende Augenlider

Siehe Packungsbeilage für eine vollständige Liste der möglichen Kontraindikationen, Warnungen und anderen Nebenwirkungen.

Schwangerschaft / Stillzeit

Es ist nicht genug über die Wirkung von Bimatoprost auf (ungeborene) Babys bekannt. Daher verwenden Sie nicht dieses Medikament, wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten, oder wenn Sie Stillen. Ein Arzt ist in der Lage, Ihnen zu sagen, welche Medikamente sicher verwendet werden können.

Bimatoprost für lange Wimpern

Mit Hilfe des Prostaglandin-Derivats Bimatoprost können Frauen in den USA künftig ihre Wimpern verschönern. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat kurz vor dem Jahreswechsel das Medikament Latisse (0,03-prozentige Bimatoprost-Lösung) zur Anwendung bei Hypotrichose der Wimpern zugelassen. Laut Produktinformation des US-Herstellers Allergan erhöht das Mittel das Wachstum der Härchen an den Augenlidern und macht sie länger, dichter und dunkler. Latisse soll noch im ersten Quartal dieses Jahres auf ärztliche Verschreibung in den USA erhältlich sein.

Das Wachstum der Wimpern gehört zu den bekannten Nebenwirkungen des Bimatoprost-Präparates Lumigan von Allergan, das zur Senkung des Augeninnendrucks eingesetzt wird. Der Effekt ist jedoch nicht unbegrenzt: Den Angaben in der Fachinformation zufolge ist die maximale Wimpernlänge nach einer 16-wöchigen Anwendung von Latisse erreicht. Nach dem Absetzen des Präparates stellt sich laut Beipackzettel das ursprüngliche Erscheinungsbild der Wimpern innerhalb von einigen Wochen bis Monaten wieder her.

Latisse wird zur Nacht mit Hilfe eines Applikators auf den Rand des oberen Augenlids aufgetragen. Wie bei Lumigan kann auch unter der Latisse-Anwendung eine dunkle Pigmentierung der Iris auftreten. Zu den weiteren Nebenwirkungen zählen eine Hyperämie der Bindehaut sowie Augenjucken. Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, die Lösung nur auf die vorgesehenen Stellen aufzutragen. Ein wiederholter Kontakt von Latisse mit anderen Hautarealen könne auch dort zu verstärktem Haarwuchs führen.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Unternehmen die Nebenwirkung eines Arzneimittels zur Entwicklung eines Lifestylepräparates nutzt: So wurde der Arzneistoff Minoxidil vor 20 Jahren als Antihypertonikum zugelassen. Bei einigen der behandelten Patienten trat eine vermehrte Körperbehaarung (Hypertrichose) als Nebenwirkung auf. Heute wird das Minoxidil-haltige Präpart Regaine als Haarwuchsmittel verkauft. Die lukrative Nebenwirkung des ursprünglich gegen Herzleiden entwickelten Phosphodiesterase-V-Hemmers Sildenafil (Viagra) stellte sich bereits in der Testphase heraus. Allergan hat mit Botulinumtoxin (Botox), das zunächst als Antihyperhydrotikum entwickelt wurde, einen Blockbuster im Bereich der kosmetischen Pharmazie auf dem Markt.

Deutsche Frauen müssen sich wohl weiterhin mit herkömmlichen Kosmetika behelfen. Eine Einführung hierzulande stehe nicht unmittelbar bevor, sagte ein Allergan-Sprecher. Das Präparat werde zunächst nur auf dem US-Markt vertrieben. Wenn es in den USA allerdings gut anlaufe, werde eine Zulassung sicherlich auch für andere Länder angestrebt, so der Sprecher.

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