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Anxiolytika

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Anxiolytika bzw. Sedativa sind die Psychopharmaka, die die Reizbarkeit reduzieren, sowie die Angstzustände, Phobien und Stimmungsschwankungen lindern. Die ersten Anxiolytika erschienen Mitte des letzten Jahrhunderts. Seitdem sind 3 Generationen von Medikamenten mit anxiolytischer Wirkung entstanden.

Wann werden Anxiolytika verschrieben? Indikationen

Die Anxiolytika werden in folgenden Fällen verordnet:

  1. bei primären Neurosen;
  2. im Fall von Neurosen bei somatischen Erkrankungen;
  3. bei psychosomatischer Störungen;
  4. wenn Sie an Panikattacken leiden;
  5. zur umfassenden Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen;
  6. bei chirurgischen Eingriffen;
  7. zur Behandlung von Muskelkrämpfen;
  8. bei Krampfanfällen, einschließlich epileptischer Anfälle;
  9. bei Therapie einiger Formen von Schlaflosigkeit;
  10. beim Alkoholentzugssyndrom.

Wie wirken Anxiolytika?

Anxiolytika Medikamente haben ein breites Wirkspektrum, das sich in der Regel positiv auf die Psyche auswirkt. Sie lindern die Ängstlichkeit und bekämpfen die Ängste und Phobien, damit eine Patient ein normales Leben führen kann. Daher haben die Anxiolytika eine beruhigende und schlaffördernde Eigenschaften und wirken vegetativ stabilisierend, d.h. sie normalisieren die Herzfrequenz und reduzieren das Schwitzen. Diese Medikamente sind in der Lage, die Muskelkrämpfe zu lindern, daher werden sie oft bei Epilepsie verschrieben. Sie sind auch hilfreich bei Alkohol- und Drogenabstinenz.

Welche Arten von Anxiolytika gibt es?

Die Hauptgruppen der wirksamsten Anxiolytika stellen die Benzodiazepine, Non-Benzodiazepine (Zopiclon, Zolpide, Zaleplon) und Barbiturate dar. Am häufigsten werden heutzutage die Benzodiazepine verschrieben. Sie wirken nicht nur auf GABA, sondern auch auf das limbische System und hemmen die Aktivität von Serotonin in diesem Bereich des Gehirns.

Die bekanntesten Vertreter dieser Gruppe von Anxiolytika sind zweifellos Diazepam, Lorazepam, Bromazepam und Alprazolam. Die meisten dieser Medikamente wirken je nach Typ entspannend, reduzieren kognitiven Stress und wirken mehr oder weniger beruhigend.

Je nach Wirkungsweise unterscheiden sich die Anxiolytika mit ausgeprägten angstlösenden Eigenschaften (Alprazolam, Phenazepam, Diazepam, Lorazepam), einer schlaffördernden Wirkung (Nitrazepam, Flunitrazepam, Flurazepam, Temazepam, Triazolam, Midazolam, Estazolam), einem krampflösenden Effekt (Clonazepam, Diazepam, Nitrazepam) und einer muskelrelaxierender Wirkung (Diazepam, Chlordiazepoxid, Lorazepam, Tetrazepam).

Aufgrund der großen Vielfalt an Zusammensetzung und Wirkmechanismen ist die Verwendung von Anxiolytika bei der Behandlung von Angststörungen nicht beschränkt. In einer bestimmten Dosis werden sie verschrieben, um die Drogen- und Alkoholsucht zu beseitigen, partielle Epilepsie zu behandeln, psychosomatische Erkrankungen (psychogene Anfälle von Angina pectoris, Asthma bronchiale, Tachykardie, gastrointestinale Dysfunktion) unter Kontrolle zu halten.

Einige Medikamente mit ausgeprägter muskelrelaxierender Wirkung werden bei der Behandlung von spastischen Zuständen eingesetzt, die durch Verletzungen und Pathologien des Gehirns oder des Rückenmarks verursacht werden.

Welche Nebenwirkungen können die Anxiolytika verursachen?

Die typischen Nebenwirkungen von Anxiolytika sind Tagesschläfrigkeit, Muskelschwäche, Schwindel, Ataxie, Konzentrationsschwierigkeiten, verminderte kognitive Fähigkeiten, Gedächtnisstörungen und erektile Dysfunktion.

Einige Medikamente aus dieser Gruppe können nicht ganz typische Wirkungen wie Erregung, Aggression oder Betrunkenheit verursachen. All dies führt zu einer Sucht und einem Entzugssyndrom. Daher ist es bei der Verwendung von Medikamenten notwendig, die Empfehlungen des Arztes, die Dosierung und die Dauer des Therapieverlaufs strikt zu befolgen. Aufgrund des Risikos von Entzugserscheinungen wird nicht empfohlen, die Behandlung mit Anxiolytika abrupt abzusetzen.

Die Anxiolytika Medikamente werden mit Vorsicht angewendet, wenn die Patienten erhöhte Angstzustände mit Depressionen aufgrund des Risikos von Suizidversuchen haben. Aufgrund des hohen Risikos für Nebenwirkungen und die Suchtentwicklung unterliegen die Anxiolytika der Verschreibungspflicht. Da wir eine seriöse Versandapotheke in Deutschland sind, bieten wir alle Medikamente mit einem Online-Rezept an.

Kontraindikationen der Anxiolytika Medikamente

Die meisten Anxiolytika sind in folgenden Fällen abgeraten:

  1. während der Schwangerschaft und Stillzeit;
  2. im Kinderalter;
  3. wenn Sie über 65 Jahre alt sind;
  4. bei einer Überempfindlichkeit gegenüber den Inhaltsstoffen des Arzneimittels;
  5. wenn Sie an Myasthenia gravis leiden;
  6. wenn die Augen-, Leber- und Nierenerkrankungen vorliegen;
  7. wenn Sie während der Behandlung Alkohol und Drogen konsumieren;
  8. bei einer Psychose.

Jedes Medikament hat seine eigene Liste von Kontraindikationen. Darüber hinaus können sie sich in Kombination mit einer Reihe von Medikamenten, beispielsweise Opioid-Analgetika, Antihistaminika und blutdrucksenkenden Medikamenten, Antidepressiva gegenseitig verstärken. Die gleichzeitige Einnahme mit Stimulanzien und M-Cholinomimetika ist dabei kontraindiziert. Daher soll die notwendige Therapie nur vom Spezialisten unter Berücksichtigung aller Faktoren ausgewählt werden.

Wo kann man Anxiolytika kaufen?

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